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Bariumperoxid und Zink

Details

Versuchsbeschreibung:

Ein Gemisch aus Bariumperoxid und Zinkpulver wird auf einem Blech erwärmt, bis eine Verpuffung auftritt.

 

Verwendete Chemikalien:

Chemikalie Symbole EUH- / H- / P-Sätze Menge

Bariumperoxid, BaO2

Synonyme: Bariumsuperoxid
M: 169.32 g/mol

CAS-Nr.: 1304-29-6
EG-Nr.: 215-128-4

WGK: 1

GHS 03 - Flamme über einem Kreis

GHS 07 - Ausrufezeichen

Gefahr

H272: Kann Brand verstärken; Oxidationsmittel.

H302 + H332: Gesundheitsschädlich bei Verschlucken oder Einatmen.

150mg

Zink Staub, Zn

M: 65.37 g/mol

CAS-Nr.: 7440-66-6
EG-Nr.: 231-175-3

WGK: 2

GHS 09 - Umwelt

Achtung

H410: Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

P273: Freisetzung in die Umwelt vermeiden.

150mg

 

Verwendete Geräte, Versuchsaufbau:

Spatel, 20x20cm Stahlblech 1-2mm dick, Bunsenbrenner, Dreibein, Abzug

 

Reaktionsgleichung:

Reaktionsgleichung Bariumperoxid und Zink

 

Versuchsdurchführung:

Auf ein Dreibein wird ein Stahlblech gelegt, 150mg Bariumperoxid und 150mg Zinkpulver auf dem Blech miteinander vermengt. Das Stahlblech wird jetzt von unten mit dem Bunsenbrenner aufgeheizt. Nach kurzer Zeit verpufft die Mischung mit einer weißen Rauchwolke.

Der Versuch darf nur unter Aufsicht durchgeführt werden. Keinesfalls dürfen die Ansatzmengen erhöht werden: Explosionsgefahr!

 

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