Tribolumineszenz mit Triethylammoniumtetrakis(dibenzoylmethanato)-europat(III)
- Details
- Veröffentlicht am Donnerstag, 30. Juni 2011 00:00
- Geschrieben von Manfred Seidl
Versuchsbeschreibung:
In eine Reibschale oder ein Schnappdeckelglas wird Triethylammoniumtetrakis(dibenzoylmethanato)-europat(III) gegeben und mit einem Pistill oder Spatel auf dem Pulver Druck ausgeübt (gerieben).
Verwendete Chemikalien:
| Chemikalie | Symbole | EUH- / H- / P-Sätze | Menge |
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Triethylammoniumtetrakis(dibenzoylmethanato)-europat(III), C66H60EuNO8
Synonyme: Europium tetrakis (dibenzoylmethide) triethylammonium
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1g |
Verwendete Geräte, Versuchsaufbau:
Reibschale, Pistill, Schnappdeckelglas, Spatel
Reaktionsgleichung:
entfällt
Versuchsdurchführung:
In eine Reibschale oder ein Schnappdeckelglas wird 1g Triethylammoniumtetrakis(dibenzoylmethanato)-europat(III) gegeben und mit einem Pistill oder Spatel zerrieben.
Es zeigt sich eine orangefarbene Lumineszenz.
Tribolumineszenz ist eine Kaltlichtemission, die bei starker mechanischer Beanspruchung auftritt. Sie ist auch beim Zerschlagen von Kristallzucker oder beim Abrollen von Klebebändern zu beobachten. Siehe auch: http://pubs.acs.org/doi/pdf/10.1021/ja00243a017, http://de.wikipedia.org/wiki/Tribolumineszenz & PdN-Ch, 47 (1998), 7, pp. 7-8
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