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Tribolumineszenz mit Triethylammoniumtetrakis(dibenzoylmethanato)-europat(III)

Details

Versuchsbeschreibung:

In eine Reibschale oder ein Schnappdeckelglas wird Triethylammoniumtetrakis(dibenzoylmethanato)-europat(III) gegeben und mit einem Pistill oder Spatel auf dem Pulver Druck ausgeübt (gerieben).

 

Verwendete Chemikalien:

Chemikalie Symbole EUH- / H- / P-Sätze Menge

Triethylammoniumtetrakis(dibenzoylmethanato)-europat(III), C66H60EuNO8

Synonyme: Europium tetrakis (dibenzoylmethide) triethylammonium
M: 1147.16 g/mol

Strukturformel Triethylammoniumtetrakis(dibenzoylmethanato)-europat(III)

 

-

1g

 

Verwendete Geräte, Versuchsaufbau:

Reibschale, Pistill, Schnappdeckelglas, Spatel

 

Reaktionsgleichung:

entfällt

 

Versuchsdurchführung:

In eine Reibschale oder ein Schnappdeckelglas wird 1g Triethylammoniumtetrakis(dibenzoylmethanato)-europat(III) gegeben und mit einem Pistill oder Spatel zerrieben.

Es zeigt sich eine orangefarbene Lumineszenz.

Tribolumineszenz ist eine Kaltlichtemission, die bei starker mechanischer Beanspruchung auftritt. Sie ist auch beim Zerschlagen von Kristallzucker oder beim Abrollen von Klebebändern zu beobachten. Siehe auch: http://pubs.acs.org/doi/pdf/10.1021/ja00243a017, http://de.wikipedia.org/wiki/Tribolumineszenz & PdN-Ch, 47 (1998), 7, pp. 7-8

 

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