Feuerspucken
- Details
- Veröffentlicht am Freitag, 25. Februar 2011 15:37
- Geschrieben von Sascha Spannich
Versuchsbeschreibung:
Mit dem Mund wird Feuerspuckflüssigkeit auf eine brennende Fackel geblasen.
Verwendete Chemikalien:
| Chemikalie | Symbole | EUH- / H- / P-Sätze | Menge |
|---|---|---|---|
|
Petroleum
CAS-Nr.: 64741-65-7 WGK: 2 |
Gefahr |
H226: Flüssigkeit und Dampf entzündbar. H304: Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein. P260: Dampf nicht einatmen. P262: Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen. P301 + P310: BEI VERSCHLUCKEN: Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM oder Arzt anrufen. P331: KEIN Erbrechen herbeiführen. P403: An einem gut belüfteten Ort aufbewahren. |
100mL |
Verwendete Geräte, Versuchsaufbau:
Zwei 150mL Bechergläser, Fackel, gehörige Portion Mut!!!
Reaktionsgleichung:
entfällt
Versuchsdurchführung:
Dieses Experiment birgt ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotential! Deshalb das „Feuerspucken“ als Erstes mit Wasser, im Freien, erproben! Sollte die Zerstäubung endlich klappen, dann mit Petroleum und Fackel nochmals im Freien proben. Alle brennbaren Flüssigkeiten und Gegenstände sind vor der Durchführung aus der unmittelbaren Umgebung zu entfernen. Auf gar keinen Fall in Räumen, die brennbare Böden bzw. Decken besitzen durchführen!
In ein 150mL Becherglas werden 80mL Petroleum gegeben und darin die Fackel eingetaucht.
In ein weiteres 150mL Becherglas werden 20mL Petroleum gegeben und dieses dann in den Mund genommen.
Die Fackel wird entzündet und das Petroleum aus dem Mund möglichst fein verteilt in die Fackel (etwa 20 - 30cm vom Mund entfernt halten!) geblasen.
So sieht es aus:
Video:
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