Kaliumtricyanatocuprat(II)
- Details
- Veröffentlicht am Freitag, 21. Januar 2011 06:44
- Geschrieben von Philipp Neu
Versuchsbeschreibung:
Aus Kaliumcyanat und Kupfer(II)-sulfat wird Kaliumtricyanatocuprat(II) hergestellt.
Verwendete Chemikalien:
| Chemikalie | Symbole | EUH- / H- / P-Sätze | Menge |
|---|---|---|---|
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Kupfer(II)-sulfat Pentahydrat,
Synonyme: Kupfermonosulfat Pentahydrat, Kupfervitriol Pentahydrat
CAS-Nr.: 7758-99-8 WGK: 2 |
Achtung |
H302: Gesundheitsschädlich bei Verschlucken. H315: Verursacht Hautreizungen. H319: Verursacht schwere Augenreizung. H410: Sehr giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung. P273: Freisetzung in die Umwelt vermeiden. P302 + P352: BEI KONTAKT MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. P305 + P351 + P338: BEI BERÜHRUNG MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser ausspülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter ausspülen. |
5.0g |
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Kaliumcyanat, KOCN
Synonyme: Cyansäure Kaliumsalz
CAS-Nr.: 590-28-3 WGK: 1 |
Achtung |
H302: Gesundheitsschädlich bei Verschlucken. |
4.9g |
Verwendete Geräte, Versuchsaufbau:
100ml Becherglas, Magnetrührer, Magnetrührfisch, Filternutsche, Filterpapier, Saugflasche, Wasserstrahlpumpe
Reaktionsgleichung:
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Versuchsdurchführung:
5.0 g Kupfer(II)-sulfat werden in 50mL dest. Wasser gelöst. Dazu gibt man tropfenweise eine Lösung von 4.9g Kaliumcyanat in 50mL dest. Wasser. Es fallen türkisfarbene Kristalle aus. Die Lösung wird nun über Nacht stehen gelassen, bis alles ausgefallen ist. Nun werden die türkisen Kristalle aus Kaliumtricyanatocuprat(II) mit Hilfe einer Filternutsche abgesaugt. Danach werden sie im Trockenschrank getrocknet.
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